Collage+ als kombinierte Intervention der Kunsttherapie bei Traumafolgestörungen
- Orientiert an den Bedürfnissen der Patient*innen initiiert der kombinierte Einsatz von Collagetechniken und Imaginationsverfahren (Collage+) sowohl individuelle Gestaltungs- und Reflexionsprozesse alsOrientiert an den Bedürfnissen der Patient*innen initiiert der kombinierte Einsatz von Collagetechniken und Imaginationsverfahren (Collage+) sowohl individuelle Gestaltungs- und Reflexionsprozesse als auch vielfältige Interaktionsprozesse in Kunsttherapiegruppen. Das gestufte und teilstrukturierte Vorgehen dieser Intervention in der Anwendung bei Traumafolgestörungen, im multimodalen Behandlungskonzept der Psychosomatischen Privatklinik Bad Grönenbach, wird im Beitragsrahmen aufgezeigt. Dabei werden störungsspezifische und ästehtisch relevante Aspekte der Intervention zusammengeführt, die ihr Wirkpotenzial begründen. Damit verbunden wird auch die psychoedukative Bedeutung der Kunsttherapie aufgezeigt.…


| Author: | Elisa-Maria Börschlein, Constanze Schulze-Stampa, Jochen Wahlert |
|---|---|
| DOI: | https://doi.org/10.1055/a-2088-5551 |
| ISSN/eISSN: | 1439-913X |
| Parent Title (German): | PiD - Psychotherapie im Dialog |
| Document Type: | Article |
| Language: | German |
| Date of Publication (online): | 2024/03/05 |
| Publishing Institution: | Hochschule Nürtingen-Geislingen |
| Release Date: | 2024/10/18 |
| Tag: | Kombinierte Intervention, Kunsttherapie, Traumafolgestörungen |
| Date Print Version: | 01.03.2024 |
| Volume: | 25 |
| Issue: | 1 |
| Page Number: | 4 |
| First Page: | 41 |
| Last Page: | 44 |
| Institutes: | Fakultät Umwelt Gestaltung Therapie |
| open access: | nein |
| Licence (German): | Urheberrechtlich geschützt |



