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Theatertherapie – eine nonverbale Therapie? Oder das Verhältnis des Wortes zur Tat?

  • Johannes Junker beleuchtet aus theatertherapeutischer Perspektive die Interdependenz des imaginierten, geschriebenen, gehörten und gesprochenen Wortes. Mit einem Überblick über den Umgang mit SzenenJohannes Junker beleuchtet aus theatertherapeutischer Perspektive die Interdependenz des imaginierten, geschriebenen, gehörten und gesprochenen Wortes. Mit einem Überblick über den Umgang mit Szenen und Texten, bringt der Autor die „Kunst des Sprechens“ in ein Spannungsverhältnis zu den nonverbalen Aspekten der Theatertherapien. Dabei zeigt sich, dass Sprechakte und die Sprache der inneren Bilder, die in der Theaterarbeit zur Darstellung gebracht werden, strukturell verwandt sind.show moreshow less

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Metadaten
Author:Johannes Junker
DOI:https://doi.org/10.5281/zenodo.10029434
Parent Title (German):Sprechen – Hören – Schweigen. Die Kunst des Sprechens in den Künstlerischen Therapien. Wissenschaftliche Grundlagen der Künstlerischen Therapien
Publisher:Zenodo
Editor:Christoph Hinkel, Alexandra M. Hopf, Bernd Reichert
Document Type:Part of a Book
Language:German
Date of Publication (online):2023/10/21
Publishing Institution:Hochschule Nürtingen-Geislingen
Release Date:2024/01/16
First Page:137
Last Page:149
Institutes:Institute der HfWU Nürtingen-Geislingen / Institut für Forschung und Entwicklung in den Künstlerischen Therapien (IKTn)
open access:ja
Licence (German):License LogoCreative Commons - CC BY-NC-ND - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International