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Kunsttherapie

  • Ästhetische Wahrnehmung und künstlerische Handlung ermächtigen Patient*innen, weil sie produktiv werden und sich auf etwas , das sie selbst erleben und geschaffen haben, beziehen können. DerÄsthetische Wahrnehmung und künstlerische Handlung ermächtigen Patient*innen, weil sie produktiv werden und sich auf etwas , das sie selbst erleben und geschaffen haben, beziehen können. Der individuelle Einflussbereich wird im Handlungsfeld der Kunsttherapie erweitert. Patient*innen haben Zugang zu allen situativ gegebenen Wahrnehmungen und Erfahrungen und können darüber Auskunft geben. Nicht die Symptomatik ist Ausgangspunkt der kunsttherapeutischen Intervention, sondern der offene Umgang mit dem künstlerischen Material. Erkenntnisse, die sich nach der Durchführung der Intervention einstellen, werden für das therapeutische Anliegen fruchtbar gemacht, ohne explizit an der Angst der Patient*innen zu arbeiten.show moreshow less

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Metadaten
Author:Christiane Ganter-ArgastORCiD, Alexandra Hopf
ISBN:978-3-437-21372-4
Parent Title (German):Praxishandbuch Angststörungen
Publisher:Urban & Fischer in Elsevier
Place of publication:München
Editor:Jens Plag, Andreas Ströhle, Jürgen Hoyer
Document Type:Part of a Book
Language:German
Date of Publication (online):2023/11/08
Publishing Institution:Hochschule Nürtingen-Geislingen
Release Date:2023/11/23
Tag:Angststörungen; Kunsttherapie
Page Number:5
First Page:305
Last Page:310
Institutes:Fakultät Umwelt Gestaltung Therapie
open access:nein
Licence (German):License LogoUrheberrechtlich geschützt