Volltext-Downloads (blau) und Frontdoor-Views (grau)

Unterschiede zwischen Populationssorten und Hybriden bei Spinat unter den Bedingungen des ökologischen Landbaus

  • Die Hybriden unterscheiden sich statistisch signifikant von den Populationssorten durch eine längere Vegetationsdauer und tendenziell höhere Erträge. Die längere Vegetationsdauer der Hybriden bis zurDie Hybriden unterscheiden sich statistisch signifikant von den Populationssorten durch eine längere Vegetationsdauer und tendenziell höhere Erträge. Die längere Vegetationsdauer der Hybriden bis zur Ausbildung von Samen- und Blütenständen bestätigt die Vermutung, dass die Hybriden mehr Massenwachstum zeigen, während die Populationssorten mehr Reifeparameter aufweisen.In den Inhaltsstoffen Nitrat, Phosphor, Kali und Stickstoff gibt es keine Unterschiede. Auch im Trockensubstanzgehalt sind die Sortentypen gleich. Während der Trockenheit zwischen der ersten und zweiten Ernte zeichnen sich die Hybriden durch einen signifikant höheren Ertragszuwachs aus. Die samenfesten Sorten „Butterflay“ und „Merlin“ haben zur zweiten Ernte gute Erträge, weshalb sie sich für eine frühe Ernte eignen.Herausragend ist die Hybridsorte „Palco“ mit den besten Erträgen und der längsten Vegetationsdauer aller getesteten Sorten.57show moreshow less

Download full text files

Export metadata

Additional Services

Search Google Scholar

Statistics

frontdoor_oas
Metadaten
Author:Sabine Hubert
URN:urn:nbn:de:bsz:950-opus-5233
Document Type:Master's Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2006/06/06
Publishing Institution:Hochschule Nürtingen-Geislingen
Release Date:2006/06/06
GND Keyword:Populationsbiologie; Hybridisierung <Biologie>; Biologischer Landbau
Institutes:Fakultät Agrarwirtschaft, Volkswirtschaft und Management / Agrarwirtschaft (AW), Diplom/Bachelor
DDC-Class:600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften / 630 Landwirtschaft, Veterinärmedizin