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Untersuchungen zur Entwicklung von Flora und Vegetation im Naturschutzgebiet "Gewann Frankreich-Wiesental" - Unter besonderer Beachtung der Sandrasen -

  • Sandrasenfluren waren früher in der Oberrheinischen Tiefebene weit verbreitet. Weite offene Fluren mit spärlichem Bewuchs, offenen Sandstellen und vereinzelten Gehölzen bestimmten das kargeSandrasenfluren waren früher in der Oberrheinischen Tiefebene weit verbreitet. Weite offene Fluren mit spärlichem Bewuchs, offenen Sandstellen und vereinzelten Gehölzen bestimmten das karge Landschaftsbild der Hardtebenen. Doch in der heute durch intensive Nutzung geprägten Kulturlandschaft sind solche Steppenlebensräume kaum noch zu finden.Das Naturschutzgebiet "Gewann Frankreich-Wiesental" beherbergt einer der letzten ausgedehnten Sandlebensräume in Baden-Württemberg. Durch das großflächige Brachfallen von Spargeläckern konnte sich eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt entwickeln. Doch die Nutzungsaufgabe der Flächen bringt auch Probleme mit sich. Bleiben die Sandbrachen ungestört, kann die Sukzession relativ schnell fortschreiten. Es entwickeln sich artenarme "verfilzte" Brachestadien.Die vorliegende Arbeit beschreibt verschiedene Biotoptypen einer Sandrasenflur sowie die Entwicklung dieser, nach der Durchführung verschiedener Pflegemaßnahmen.show moreshow less

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Metadaten
Author:Corinna Dossinger
URN:urn:nbn:de:bsz:950-opus-3993
Document Type:Master's Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2006/05/24
Publishing Institution:Hochschule Nürtingen-Geislingen
Release Date:2006/05/24
Tag:Binnendünen; Bodenbearbeitungsmethoden; Pflegemaßnahmen; Sandrasen
GND Keyword:Sedo-Scleranthetea
Institutes:Fakultät Umwelt Gestaltung Therapie / Landschaftsarchitektur (LA), Diplom/Bachelor
DDC-Class:700 Künste und Unterhaltung / 710 Landschaftsgestaltung, Raumplanung